Piadina


Der Ursprung der Piadina ist die Region Emilia-Romagna. Dort wird die Piadina als kleine Schwester des Brotes bezeichnet. Die Basis der Piadina besteht traditionell aus wenigen Grundzutaten, denn sie entspringt der „Küche des einfachen Volkes“ und die Zubereitung ist im Laufe der Jahrhunderte fast unverändert geblieben.

 

Grundrezept für 6 Piadina-Fladen

250 g Mehl

eine Prise Salz

110 ml Wasser

100 g Schmalz oder Olivenöl extra vergin

 

Zubereitung

Alle Zutaten sorgfältig zu einem Teig vermischen. Kleine Teigbälle formen und zu je einem Fladen ausrollen und in einer heißen Pfanne backen.

 

Wer es lieber schnell möchte, greift auf die fertigen Piadine zum Beispiel von Roberto „Granpiada“ zurück. Diese gibt es in verschiedenen Varianten – auch mit Vollkornmehl oder glutenfrei.

 

Unser Tipp: Belegen Sie die Piadina mit Ihren Lieblingszutaten, falten Sie diese in die Mitte zusammen und wärmen Sie sie kurz auf und schon haben Sie einen perfekten Sommersnack zur Hand.

 

Füllung

In Italien findet man viele verschiedene traditionelle, herzhafte Kombinationen aus Schinken, Wurst, Käse, Gemüse und Kräutern. Es gibt auch süße Variationen - beispielsweise mit Obst und einer Schokoladensauce. Dem Geschmack und der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Rezeptideen

Piadina mit Garnelen und Burratina                                    

Gebratene Garnelen, Burratina, Salatblätter, Tomaten, Paprika, Senf, Honig, Olivenöl extra vergin, Knoblauch, Salz & Pfeffer
Rezept

 

 

Piadina mit Pancetta und Radicchio

Pancetta in Streifen, Squacquerone (ital. Frischkäse), Radicchio, Olivenöl extra vergin, Thymian, Salz & Pfeffer
Rezept

 

Aber auch gerollt als Wrap oder gerollt in Scheiben geschnitten ist eine gefüllte Piandina ein leckere Zwischenmahlzeit oder Teil eines Buffets.

 

Wir wünschen Buon Appetito!